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	<title>Aktienmarkt</title>
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	<description>Aktien Portal</description>
	<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:49:27 +0000</pubDate>
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		<title>Fondssparen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch als Kleinanleger hat man hin und wieder das Bed&#252;rfnis, andere Geldanlageoptionen auszuprobieren, als nur die bekannten Alternativen Festgeld, Sparbuch und Tagesgeld. Auch wenn diese ein hohes Ma&#223; an Sicherheit mit sich bringen, gibt es durchaus M&#246;glichkeiten, ein h&#246;heres Renditepotenzial zu nutzen, ohne dabei ein &#252;bertrieben gro&#223;es Eigenkapital mitbringen zu m&#252;ssen. Bei dieser M&#246;glichkeit handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-29"></span>Auch als Kleinanleger hat man hin und wieder das Bed&#252;rfnis, andere Geldanlageoptionen auszuprobieren, als nur die bekannten Alternativen Festgeld, Sparbuch und <a href="http://www.tagesgeld-konto.org/ ">Tagesgeld</a>. Auch wenn diese ein hohes Ma&#223; an Sicherheit mit sich bringen, gibt es durchaus M&#246;glichkeiten, ein h&#246;heres Renditepotenzial zu nutzen, ohne dabei ein &#252;bertrieben gro&#223;es Eigenkapital mitbringen zu m&#252;ssen. Bei dieser M&#246;glichkeit handelt es sich n&#228;mlich um das Fondssparen, bei dem jeden Monat ein vorher festgelegter Betrag eingezahlt wird, f&#252;r den der Fondsmanager entsprechende Fondsanteile kauft. Im Vergleich zum normalen Handel mit Aktien ist dies mit einigen Vorteilen verbunden, die nun etwas genauer vorgestellt werden.</p>
<h2>Beim Fondssparen vom Cost-Average-Effekt profitieren</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-31" style="border: 12px solid white;" title="Fondssparen als Anlage" src="http://www.aktienmarkt24.de/wp-content/uploads/fondssparen-als-anlage.jpg" alt="Fondssparen als Anlage" width="325" height="250" />Der Unterschied zwischen dem Fondssparen und einem normalen Aktienkauf oder einer Fondsbeteiligung liegt darin, dass man bei der ersten Variante regelm&#228;&#223;ig Beitr&#228;ge einzahlt, wohingegen ein Aktienkauf immer zum jeweiligen Tageskurs in voller H&#246;he get&#228;tigt wird. Beim <a href="http://www.geldanlage-anbieter.de/fondssparen.html ">Fondssparen</a> kann man dagegen vom sogenannten Cost-Average-Effekt profitieren, denn man erwirbt ja jeden Monat nur einige wenige Anteile, so dass man von extremen Kursschwankungen bei weitem nicht so stark betroffen ist wie bei einem Aktienkauf zu einem beliebigen Tageskurs. Damit wird also das Risiko verstetigt und erheblich gesenkt, denn wenn die Kurse gerade besonders hoch sind kauft der Fondssparer entsprechend weniger Anteile als zu niedrigen Kursen.</p>
<h2>Fondssparen eignet sich gut zur Altersvorsorge</h2>
<p>Wer das Fondssparen zur Altersvorsorge nutzen m&#246;chte, kann zus&#228;tzlich <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,594946,00.html">staatliche F&#246;rderungen der Riester Rente</a> in Anspruch nehmen, sofern er die F&#246;rderungsbedingungen erf&#252;llt. Neben den staatlichen Zulagen erh&#228;lt der Sparer zus&#228;tzlich auch noch den Garantiezins, der zwar nur relativ gering liegt, jedoch trotzdem daf&#252;r sorgt, dass keine Verluste entstehen. Die Riester-F&#246;rderung macht das Fondssparen zu einem wirklich vielseitigen Anlageinstrument, da es sowohl zum normalen Verm&#246;gensaufbau, als auch zur staatlich gef&#246;rderten Altersvorsorge genutzt werden kann. Im Vergleich zu einer Kapitallebens- oder eine Rentenversicherung besteht zudem der Vorteil, dass wesentlich weniger Geb&#252;hren anfallen und die Rendite besser durchschlagen kann.</p>
<h2>Mit dem Fondssparen viele Vorteile nutzen</h2>
<p>Das Fondssparen bietet unter dem Strich also eine ganze Reihe an Vorteilen, die man nutzen sollte. Neben einem gro&#223;en Renditepotenzial und einem recht guten Schutz vor Kursschwankungen durch den Cost-Average-Effekt und die lange Laufzeit bietet sich zus&#228;tzlich auch noch die Option der staatlich gef&#246;rderten Altersvorsorge an, die zus&#228;tzliche Vorz&#252;ge bietet. Wer also eine ausgewogene Geldanlage mit variabler Rendite nutzen m&#246;chte, sollte sich das Fondssparen auf jeden Fall einmal genauer anschauen, denn hier wird allerhand geboten, was man sich von einer guten Geldanlage w&#252;nscht. Eine interessante Alternative hierzu bietet <a href="http://www.sebassetmanagement.de/de/home/informationen/multi-asset">Multi Asset</a></p>
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		<title>Forex Handel</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Begriffen wie Dax und Dow Jones sind heute bereits Schulkinder vertraut. Etwas spezieller wird es dann beispielsweise beim S&#38;P 500 oder bei Optionsscheinen. Wenn dann schlie&#223;lich noch der Begriff Forex f&#228;llt, ist bei vielen Leuten allerdings erstmal Schluss. Dabei steht der Name Forex f&#252;r einen der wichtigsten, schnellsten und profitorientiertesten M&#228;rkte der Welt. Forex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Begriffen wie Dax und Dow Jones sind heute bereits Schulkinder vertraut. Etwas spezieller wird es dann beispielsweise beim S&amp;P 500 oder bei Optionsscheinen. Wenn dann schlie&#223;lich noch der Begriff Forex f&#228;llt, ist bei vielen Leuten allerdings erstmal Schluss.<span id="more-27"></span> Dabei steht der Name Forex f&#252;r einen der wichtigsten, schnellsten und profitorientiertesten M&#228;rkte der Welt. Forex steht f&#252;r den Devisenhandel.</p>
<p>Der Begriff leitet sich aus der englischen Bezeichnung f&#252;r Fremdw&#228;hrung ab, dem foreign exchange. Der Handel mit Devisen hat diesen Namen &#252;bernommen und sich zu eigen gemacht. Der Forex ist ein Markt, der nie zur Ruhe kommt. Er umfasst die ganze Welt und damit s&#228;mtliche Zeitzonen; allenfalls am Wochenende gibt es mal ein paar Stunden Ruhe. Ansonsten wird rund um die Uhr und rund um den Globus ununterbrochen mit W&#228;hrungen gehandelt. Seit einiger Zeit ist der Forex auch f&#252;r Privatanleger im gr&#246;&#223;eren Stil zug&#228;nglich.<br />
Einige Online-Forex-Broker haben sich auf diesen atemberaubenden Markt mit seiner immensen Informationsdichte, seiner Schnelligkeit und den &#252;berdimensionalen Profitm&#246;glichkeiten spezialisiert. So ungeheuer die Profitchancen beim Forex auch sind, so &#252;berschaubar bleiben die Kosten, um eine Order in Auftrag zu geben. Geb&#252;hren fallen dabei in aller Regel nicht an; den Plattformbetreibern reicht scheinbar der Spread des Deals – also die Differenz aus dem Preis f&#252;r den Ankauf und den Verkauf einer W&#228;hrung.<br />
<object width="300" height="300" data="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=1242611867575927214&amp;hl=de&amp;fs=true" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="VideoPlayback" /><param name="src" value="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=1242611867575927214&amp;hl=de&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<h3><span style="color: #888888;">Forex f&#252;r Einsteiger Trading B&#246;rse SelMcKenzie Selzer-McKenzie</span></h3>
<p>Der Kurswert einer W&#228;hrung h&#228;ngt von vielen Faktoren ab und quasi kein Investor ist in der Lage, all diese Faktoren zeitnah zu recherchieren und einzuordnen. Um ein Investment zu beurteilen, m&#252;ssen deshalb die Handelssignale ausgewertet werden. Es ist der Markt selbst, der die Signale durch die Kursbewegungen und damit durch die Charts aussendet. Investoren k&#246;nnen Informationsdienste rund um die <a href="http://www.forexsignale.org/">Forex Signale</a> abonnieren und &#228;hnlich wie bei einem B&#246;rsenbrief den Kauf- und Verkaufssignalen folgen.</p>
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		<title>Was ist ein Girokonto</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Girokonto handelt es sich um das Konto, auf dem die laufenden Gesch&#228;fte eines Bankkunden abgewickelt werden. Monatliche Fixkosten werden von diesem ebenso &#252;berwiesen wie Einnahmen verzeichnet. Nahezu jeder Bankkunde besitzt f&#252;r diese allt&#228;glichen Gesch&#228;fte ein Girokonto bei einer Bank.
Teilweise verlangen die Banken f&#252;r die F&#252;hrung des Girokontos Geb&#252;hren. So m&#252;ssen sie ja Dauerauftr&#228;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Girokonto handelt es sich um das Konto, auf dem die laufenden Gesch&#228;fte eines Bankkunden abgewickelt werden.<span id="more-25"></span> Monatliche Fixkosten werden von diesem ebenso &#252;berwiesen wie Einnahmen verzeichnet. Nahezu jeder Bankkunde besitzt f&#252;r diese allt&#228;glichen Gesch&#228;fte ein Girokonto bei einer Bank.</p>
<p>Teilweise verlangen die Banken f&#252;r die F&#252;hrung des Girokontos Geb&#252;hren. So m&#252;ssen sie ja Dauerauftr&#228;ge ebenso wie Einzel&#252;berweisungen und Einzugserm&#228;chtigungen beachten und durchf&#252;hren.<br />
Mittlerweile bieten jedoch einige Kreditinstitute bereits kostenlose Girokonten an. Hierdurch sollen neue Kunden gewonnen werden. Diese w&#252;rden dann auch f&#252;r interessantere Gesch&#228;fte wie Geldanlage bei der Bank zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p>Auf das Guthaben auf einem Girokonto werden lediglich sehr geringe Zinsen bezahlt. Der &#220;berziehungskredit hingegen, der Kunden mit einem bestimmten laufenden Einkommen einger&#228;umt wird, ist meistens teurer als ein Ratenkredit in gleicher H&#246;he. Bei st&#228;ndiger &#220;berziehung des Girokontos sollte daher an eine Umschuldung gedacht werden. Bei der <a href="http://www.girokonto-news.de">Er&#246;ffnung eines Girokontos sollte</a> der Verbraucher auch darauf achten, welche Zusatzleistungen angeboten werden. Manche Banken bieten zur Er&#246;ffnung eines Girokontos eine Pr&#228;mie in H&#246;he eines bestimmten Betrags an, die gleich auf das Girokonto eingezahlt wird. Andere Kreditinstitute offerieren die kostenlose F&#252;hrung einer Kreditkarte bei der Er&#246;ffnung des Kontos. Der Verbraucher sollte verschiedene Angebote miteinander vergleichen und das f&#252;r ihn g&#252;nstigste w&#228;hlen.</p>
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		<title>Ratenkredit</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 08:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratenkredit
Beim Ratenkredit spielen die Zinsen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grunde sollte man die Konditionen der verschiedenen Banken und Anbieter vergleichen, da sie sich mitunter erheblich unterscheiden. Bei einer Kreditsumme von 10.000 Euro und einer Laufzeit von 4 Jahren kann ein Zinsunterschied von nur einem Prozent einen Preisunterschied von einigen Hundert Euro bedeuten. Auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ratenkredit</p>
<p>Beim<span id="more-22"></span> <a href="http://www.fwb-kreditvermittlung.de/ratenkredit.html">Ratenkredit</a> spielen die Zinsen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grunde sollte man die Konditionen der verschiedenen Banken und Anbieter vergleichen, da sie sich mitunter erheblich unterscheiden. Bei einer Kreditsumme von 10.000 Euro und einer Laufzeit von 4 Jahren kann ein Zinsunterschied von nur einem Prozent einen Preisunterschied von einigen Hundert Euro bedeuten. Auch die Bearbeitungsgeb&#252;hren variieren sich , sie reichen von 1-3% der Kreditsumme.<br />
Bei einem Vergleich von Ratenkrediten sollte in jedem Fall der effektive Jahreszins beachtet werden. Durch ihn ist nicht nur der Nominalzins zu erkennen, sondern auch die realen Kosten, die der Kredit im Endeffekt hervorruft. </p>
<p>Bei einem Ratenkredit erfolgt die Ermittlung der Kosten nicht immer pauschal, denn sie bestehen aus verschiedenen Geb&#252;hren und den Zinsen. Deshalb sollte man bei einem Ratenkredit-Vergleich  immer zuerst der effektive Jahreszins beachtet werden, denn er informiert &#252;ber die wirklichen Kosten des Kredites. Nach der Preisangabenverordnung sollten von alle Banken diese Zinsen angegeben werden, um die &#220;bersichtlichkeit f&#252;r den Kunden auf den ansonsten h&#228;ufig unklaren Kreditantr&#228;gen zu steigern.<br />
Das wichtigste Kriterium bei einem Ratenkredites sind die Zinsen, die schon bei Abschluss des Kreditvertrages f&#252;r die ganze Laufzeit kalkuliert und auf den Kreditbetrag aufgeschlagen werden. Bei einer vorzeitigen Abl&#246;sung des Kredites werden die restlichen Zinsen dann nat&#252;rlich dem Kunden zur&#252;ckgezahlt.</p>
<p>Mit einem Ratenkredit ist es m&#246;glich, fast alle W&#252;nsche zu verwirklichen. Einige Voraussetzungen muss jedoch erf&#252;llt sein, um einen solchen <a href="http://www.fwb-kreditvermittlung.de/">Kredit</a> beantragen zu k&#246;nnen, (zum Beispiel: ein regelm&#228;&#223;iges Einkommen). So ist der Ratenkredit vor allem f&#252;r Arbeiter, Angestellte, Beamte und Berufssoldaten geeignet. Sie m&#252;ssen zum Beweis des Nettoeinkommens die letzten drei Gehaltsnachweise vorzeigen. Auch Rentner haben im Grunde die M&#246;glichkeit einen Ratenkredit zu beantragen, denn auch sie bekommen jeden Monat feste Betr&#228;ge ausgezahlt. Zum Beweis des Einkommens ist hier der Rentenbescheid erforderlich. Zwar k&#246;nnen in der Regel auch Auszubildende oder Zivildienstleistende einen Ratenkredit beanspruchen, ihr Einkommen wird aber sicher nicht suffizient sein, um die Kreditraten und die von der Bank verlangten <a href="http://www.bmj.bund.de/enid/Rechtshilfe/Prozesskostenhilfe_bei_grenzueberschreitenden_Gerichtsverfahren_rt.html">Lebenshaltungskosten</a> decken zu k&#246;nnen.</p>
<p>Quelle: www.fwb-kreditvermittlung.de / <a href="mailto:zsolt.antal@seobrain.ro">Zsolt Antal</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umschuldung</title>
		<link>http://www.aktienmarkt24.de/umschuldung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Umschuldung
Fragen und Antworten rund um das Thema Umschuldung:
Worauf sollte man bei einer Umschuldung achten?
Bei einer Umschuldung ist es zu empfehlen, zuerst den &#8220;alten&#8221; Kreditvertrag aufmerksam durchzulesen, ob eine P&#246;nale (zu Deutsch: Vertragsstrafe) bei fr&#252;herer K&#252;ndigung f&#228;llig wird. Eine P&#246;nale betr&#228;gt im Schnitt zwischen 1 und 5 %, kalkuliert vom Betrag, den man fr&#252;her (das bedeutet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umschuldung</p>
<p>Fragen und Antworten rund um das Thema<span id="more-20"></span> <a href="http://www.kredit-engel.de/umschuldung/">Umschuldung</a>:</p>
<p>Worauf sollte man bei einer Umschuldung achten?</p>
<p>Bei einer Umschuldung ist es zu empfehlen, zuerst den &#8220;alten&#8221; Kreditvertrag aufmerksam durchzulesen, ob eine P&#246;nale (zu Deutsch: Vertragsstrafe) bei fr&#252;herer K&#252;ndigung f&#228;llig wird. Eine P&#246;nale betr&#228;gt im Schnitt zwischen 1 und 5 %, kalkuliert vom Betrag, den man fr&#252;her (das bedeutet: vor Laufzeitende) an die Bank zur&#252;ckzahlt. Von der &#8220;neuen&#8221; Bank unbedingt einen Kreditkosten-Voranschlag verlangen: Laut Bankwesengesetz steht dem Kunden als Kreditwerber ein Vertragsentwurf mit allen wichtigen Eckdaten zu - zun&#228;chst das Angebot des Neukredites genau pr&#252;fen, dann unterzeichnen. </p>
<p>Bei welchen Kreditarten besteht P&#246;nale?</p>
<p>Eine P&#246;nale kann bei Krediten, die beweisbar zur Schaffung oder Sanierung von Geb&#228;uden festgelegt sind und eine Laufzeit von wenigsten zehn Jahren aufweisen, und bei Hypothekarkrediten oder bei <a href="http://www.kredit-engel.de/">Kredit</a>en mit einer festgelegten Festzinsperiode verrechnet werden. Als Richtwert f&#252;r P&#246;nalen: Von Banken wird im Schnitt eine P&#246;nale zwischen 1 und 5 % des Betrages verrechnet, der vorzeitig r&#252;ckgef&#252;hrt werden soll. </p>
<p>Wie geht man bei einer Umschuldung vor?</p>
<p>Zun&#228;chst sollte man einige Angebote einholen. Dar&#252;ber hinaus gilt, dass die H&#246;he des Zinssatzes in erster Linie von der Bonit&#228;t des Kunden- und den von ihm gebotenen Sicherheiten - abh&#228;ngen wird. Im zweiten Schritt empfiehlt sich die tats&#228;chlichen Kosten zu vergleichen- nat&#252;rlich sollte man darauf achten, dass man alle Kostenbestandteile ber&#252;cksichtigt. </p>
<p>Welche Unterschiede gibt es zwischen Effektiv-Zinssatz und Nominal-Zinssazt?<br />
Unter dem nominalen Zinssatz versteht man jenen Jahreszinssatz, mit dem der Kreditbetrag zu verzinsen ist. Der Nominalzins gibt aber keine Information &#252;ber die reale Kostenbelastung eines Kredites, weil er Nebenkosten nicht enth&#228;lt.<br />
Der effektive Jahreszinssatz hingegen enth&#228;lt auch die Nebenkosten eines Kredites (wie zum Beispiel Bearbeitungsgeb&#252;hr, geforderte Kreditrestschuldversicherung). Der Effektivzins ist - wegen der eingerechneten Kosten - immer h&#246;her als der Nominalzins.</p>
<p>Wann ist eine Umschuldung rentabel?</p>
<p>Falls die Zins- und Spesenersparnis eines &#8220;neuen&#8221; Kredites gegen&#252;ber einem &#8220;Altkredit&#8221; eindeutig h&#246;her ist als die Kosten und Spesen, die mit der neuerlichen Kreditaufnahme f&#228;llig werden. Tipp: Die Bank, die einen &#8220;g&#252;nstigeren&#8221; Kredit zur Verf&#252;gung stellt, immer nach dem effektivem Jahreszinssatz und der Gesamtbelastung fragen. Der <a href="http://www.bmu.bund.de/pressearchiv/14_legislaturperiode/pm/print/146.php">Effektivzins</a> kalkuliert anfallende Kosten ein, die Gesamtbelastung enth&#228;lt alle ihre Zahlungen an die Bank einschlie&#223;lich die Spesen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#214;ko als Rettung?</title>
		<link>http://www.aktienmarkt24.de/oeko-als-rettung/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 19:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[‚Nachhaltigkeit&#8217; - das predigen &#214;ko-Experten und erhofften sich B&#246;rsianer. Nun sind die schwankenden Kurse an der B&#246;rse ob der Finanzkrise allerdings nicht gerade als ‚nachhaltig&#8217; zu bezeichnen. Wie w&#228;re es, beides zu vermischen und nachhaltige Investments zu schaffen? Neben dem guten Gef&#252;hl, etwas f&#252;r die Umwelt investiert zu haben, sind auch die Renditeaussichten f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>‚Nachhaltigkeit&#8217; - das predigen &#214;ko-Experten und erhofften sich B&#246;rsianer. Nun sind die schwankenden Kurse an der B&#246;rse ob der Finanzkrise allerdings nicht gerade als ‚nachhaltig&#8217; zu bezeichnen. Wie w&#228;re es, beides zu vermischen und nachhaltige Investments zu schaffen?<span id="more-18"></span> Neben dem guten Gef&#252;hl, etwas f&#252;r die Umwelt investiert zu haben, sind auch die Renditeaussichten f&#252;r die &#214;ko-Investments gar nicht so &#252;bel.</p>
<p>Neben der Sicherheit, die in vergangenen Studien immer so sehr als wichtiger Punkt genannt wurde, sind die Anleger auch auf Umweltvertr&#228;glichkeit und soziales Engagement aus - oft mehr als auf Rendite, die sich dabei allerdings auch gerne einstellen darf. ‚Gr&#252;nes Geld&#8217;, ‚nachhaltige Geldanlagen&#8217; und ‚ethisch-&#246;kologisches Investment&#8217; - das sind die Begriffe, die gerade eine Renaissance zu erleben scheinen.</p>
<p>Die <a href="http://www.dzbank.de/">DZ-Bank</a> er&#246;ffnete k&#252;rzlich die Ergebnisse einer erneuten Studie, die zeigt, dass jeder zweite private Kleinanleger an den nachhaltigen Investments interessiert scheint. Jeder vierte Anleger zeigte Interesse an ethisch korrekten Anlagem&#246;glichkeiten. <a href="http://www.sbi21.de/">Sustainable Business Instituts</a> (SBI) legte ebenfalls Zahlen auf den Tisch, denen zufolge im Jahre 2008 f&#252;nfzig neue &#246;kologisch und sozial engagierte Fonds den Markt eroberten - zugelassen sind diese f&#252;r ein Volumen von 900 Millionen Euro. Bislang wurden insgesamt 11,1 Milliarden Euro angelegt und verdoppelt wurde der bis 2004 g&#228;ngige Anteil ab dem Jahre 2005.</p>
<p>Es gibt keine spezifischen Richtlinien, die besagen, welche Geldanlagen an der B&#246;rse als besonders ‚nachhaltig&#8217; angesehen werden k&#246;nnten. Man kann allerdings frei definieren, dass es sich um Geldanlagen handeln kann, die positive Auswirkungen auf die Welt haben. Diese Definition erlaubt nat&#252;rlich einen &#228;u&#223;erst freien, subjektiven Spielraum. Die <a href="http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/">Verbraucherzentrale Sachsen</a> empfiehlt, sich vor dem Anlegen zu &#252;berlegen, worauf man pers&#246;nlich seine Wertigkeit legt. Somit wird soziales und &#246;kologisches Engagement als &#228;u&#223;erst subjektiv bewertet. Es m&#252;ssen also keine Unternehmen f&#252;r die Geldanlage ausgew&#228;hlt werden, die sich mit der Solarenergie besch&#228;ftigen, wenn dies dem Anleger keine pers&#246;nliche Wertigkeit gibt. Eines ist allerdings klar: Atomwaffen werden nicht als ‚nachhaltig&#8217; definiert. Staatsanleihen k&#246;nnen als nachhaltig definiert werden, wenn die entsprechenden L&#228;nder keine Atomwaffen oder Gentechnologie in ihrem Konzept beinhalten. Sozial engagiert sich allerdings ein Staat, wenn er gegen Kinderarmut oder Arbeitslosigkeit k&#228;mpft.</p>
<p>Umweltbewusstsein scheint f&#252;r Banken auf der Liste nachhaltiger Investments ganz oben zu stehen, wie die Deutsche Bank mit dem ‚<a href="http://www.dws.de/">DWS Klimawandel</a>&#8216; bereits 2007 zeigte. Weiter sind nat&#252;rlich auch Investment spannend, die sich mit der Reduzierung der Treibhausgasemission befassen, die Fotovoltaik-Anlagen f&#246;rdern oder in Wind- und Wasserkraftanlagen investieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mischfonds als Ausweg aus der Krise?</title>
		<link>http://www.aktienmarkt24.de/mischfonds-als-ausweg-aus-der-krise/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 22:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Mischfonds als Ausweg aus der Krise?
In Anbetracht der Tatsache, dass der Aktienmarkt deutlich schw&#228;chelt, dass Geldanlagen aufgrund der Zinssenkung der EZB nun auch nicht gerade rentabel sind und dass der Finanzmarkt im Gesamten heftig nachgelassen hat, wollen viele Anleger auf Mischfonds zur&#252;ckgreifen. Das vergangene Jahr zeigt diesen Trend deutlich: 2,4 Milliarden Euro wurden allein in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mischfonds als Ausweg aus der Krise?</p>
<p>In Anbetracht der Tatsache, dass der Aktienmarkt deutlich schw&#228;chelt, dass Geldanlagen aufgrund der Zinssenkung der EZB nun auch nicht gerade rentabel sind und dass der Finanzmarkt im Gesamten heftig nachgelassen hat, wollen viele Anleger auf Mischfonds zur&#252;ckgreifen.<span id="more-16"></span> Das vergangene Jahr zeigt diesen Trend deutlich: 2,4 Milliarden Euro wurden allein in 2008 in Mischfonds angelegt, wobei die langfristigen Mischfonds deutlich beliebter waren. Es scheint wirklich eine gute Sache zu sein: Rendite und Risiko werden gesund gemixt und heraus kommt der Mischfonds. Es k&#246;nnte wirklich einfach sein, allerdings tauchen auch bei dieser Anlagem&#246;glichkeit Herausforderungen auf; nur sehr wenige Anleger &#228;u&#223;ern sich gl&#252;cklich &#252;ber diese Mischfonds.</p>
<p>Man unterscheidet grob drei verschiedene Mischfonds: ‚Defensiv&#8217; oder ‚Sicherheit&#8217; nennen sich die konventionellen Varianten, die lediglich 30 Prozent Aktien enthalten d&#252;rfen. Die mittlere Stufe mit einem Aktienanteil zwischen 30 und 70 Prozent nennt sich ‚Balance&#8217; oder ‚Flexibel&#8217;. Und bei Mischfonds mit einem Aktienanteil ab 70 Prozent und festverzinslichen Wertpapieren von h&#246;chstens 30 Prozent spricht man von ‚Aggressiv&#8217; oder ‚Growth&#8217; - die Namen klingen bereits gef&#228;hrlich, das Risiko ist hier auch am h&#246;chsten.</p>
<p>Betrachtet man nun das Potenzial, welches theoretisch in Mischfonds liegt, mag man meinen, diese seien in Zeiten hektischer und unstrukturierter Finanzm&#228;rkte ideal: Man kann sich die Mischfonds zu oben erw&#228;hnten Anteilen so mixen, dass man den Fokus entweder auf Sicherheit oder auf Rendite legt. Mit einem 50:50 Anteil sollte vielleicht ein wirklich ausgewogener Mix entstehen? Weiter kann man sich doch immer noch aus den turbulenten Aktienm&#228;rkten zur&#252;ckziehen und das Verh&#228;ltnis entsprechend ab&#228;ndern. So gelinge es vielleicht, sich von Verlusten fernzuhalten. Und wenn man dann noch den richtigen Moment abzupassen wei&#223;, an dem die Kurse wieder hochgehen werden, kann man sich die H&#228;nde in Erwartung attraktiver Gewinne reiben. Oder?</p>
<p>In der Theorie sieht alles etwas leichter aus. Wann ist denn der beste Zeitpunkt, aus dem Aktiengesch&#228;ft auszusteigen? Und wann, um wieder einzusteigen? 21,8 Prozent Verlust mussten Mischfonds 2008 hinnehmen, wie die <a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2009/pm020209/pm020209.pdf">BVI-Wertentwicklungsstatistik</a> zeigt. Das bedeutet, betrachtet man die vergangenen drei Jahre miteinander, einen Komplett-Verlust von 5,5 Prozent bei Mischfonds! Es wird unbedingt dazu geraten, dass Mischfonds flexibel gehandhabt werden k&#246;nnen. Weiter sollte das Management sich durch beste Qualit&#228;t auszeichnen. Experten empfehlen dabei insbesondere den Mischfonds <a href="http://www.carmignac.de/user/prodotti.php?cod_sez=4&amp;cod_art=10">Carmignac Patrimoine</a>. Dieser darf lediglich 20 Prozent Aktienquote aufweisen, wobei im Jahre 2008 vom Manager des Mischfonds, gleichzeitig auch Namensgeber, Edouard Carmignac das Verh&#228;ltnis auf 80:20 herabgesetzt wurde. Betrachtet man die vergangenen zehn Jahre, konnte dieser Mischfonds durchschnittlich 9,9 Prozent Rendite erzielen.</p>
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		<title>B&#246;rsenstimmung auf absolutem Nullpunkt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 22:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#246;rsenstimmung auf absolutem Nullpunkt
Die B&#246;rse - einst hoch gelobt, nun in einer Krise, wie die Stimmung der Anleger zeigt. Das letzte Mal, dass solch ein Negativ-Denken vorlag, war zu Beginn des Jahres 2003. Die Fondsgesellschaft Union Investment hat k&#252;rzlich die Ergebnisse einer Umfrage herausgegeben, die diese Meinung widerspiegelt. H&#246;rt man allerdings auf den Finanz- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#246;rsenstimmung auf absolutem Nullpunkt</p>
<p>Die B&#246;rse - einst hoch gelobt, nun in einer Krise, wie die Stimmung der Anleger zeigt. Das letzte Mal, dass solch ein Negativ-Denken vorlag, war zu Beginn des Jahres 2003. <span id="more-14"></span>Die Fondsgesellschaft Union Investment hat k&#252;rzlich die Ergebnisse einer <a href="../../../../../sicherheit-versus-rendite/">Umfrage</a> herausgegeben, die diese Meinung widerspiegelt. H&#246;rt man allerdings auf den Finanz- und B&#246;rsenexperten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Kostolany">André Kostolany</a>, kommt nach diesen Schmerzen das Geld. Schmerzen gab es schon zu Hauf - wann kommt das Geld?</p>
<p>Seit Jahresbeginn verlor der DAX etwa 15 Prozent, w&#228;hrend das Vorjahr den DAX geradezu halbiert hat. Verst&#228;ndlich, dass Anleger unsicher sind. Allianz Global Investors rechnet zusammen: Seit 20 Monaten h&#228;lt sich die Krise. Das entspricht dem Durchschnitt s&#228;mtlicher Wirtschaftskrisen, die seit 1875 aufgezeichnet und analysiert wurden. Ist das Ende abzusehen? Keiner wei&#223; es zu sagen. Allerdings gibt es Anleger, die wieder kaufen - wenngleich sich Privatanleger noch nicht trauen, sondern professionelle Investoren. Risiken sind nicht angebracht, so die Privatanleger. Die B&#246;rse schreibt Verluste und verliert Anleger; 2008 haben sich 50 Prozent der privaten Aktion&#228;re von der schwankenden B&#246;rse verabschiedet, sodass Deutschland nur noch knapp &#252;ber 13 Prozent aller Bundesb&#252;rger zu den B&#246;rsenanlegern z&#228;hlt.</p>
<p>Der Chef des Deutschen Aktieninstituts (DAI), R&#252;diger von Rosen, spricht von einem ‚gravierenden Problem&#8217;. 10 bis 20 Jahre Geduld seien n&#246;tig, meint DAI. Mit langem Atem und der Treue zu seinen Wertpapieren seien Verluste aufzuholen und sechs bis neun Prozent Rendite zu erzielen. Das ergeben Berechnungen des DAI. Allerdings f&#228;llt es dem Privatanleger schwer, solche Zahlen zu glauben: Kaufte man 1998 Aktien, geht man mit plus / minus null raus. Wer nur ein Jahr sp&#228;ter kaufte, machte bis heute etwa vier Prozent Verlust! Wer kauft, wenn die Preise boomen, wird Verluste in Kauf nehmen m&#252;ssen; 1999 war das Jahr des Aktienmarktes, in dem jeder Aktion&#228;r f&#252;r teures Geld Wertpapiere kaufte.</p>
<p>Eines wird deutlich: Betrachtet man Geldanlagen au&#223;erhalb der B&#246;rse, gibt es immer wieder Experten oder Verbrauchersch&#252;tzer, die kopfsch&#252;ttelnd den Zeigefinder erheben und von diesen abraten. Bei der B&#246;rse kam dies trotz aller Verluste und trotz der Finanzkrise noch nicht vor. Der Sprecher der Deutschen Schutzgemeinschaft f&#252;r Wertpapierbesitz (DSW), Marco Cabras, erkl&#228;rt, warum das so ist: ‚Die Aktie gibt es seit dem 17. Jahrhundert, sie ist immer wieder aufgestanden, hat sich verteuert und Menschen auf lange Sicht mit Renditen begl&#252;ckt.&#8217; Cabras empfiehlt weiter, man solle den Kopf hochhalten und nicht reagieren, wie die Masse es macht. Es m&#252;ssen wieder Kursanstiege folgen; wer seinen Aktien die Treue h&#228;lt, wird belohnt.</p>
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		<title>Sicherheit versus Rendite</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 09:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat die Bundesrepublik voll im Griff - und mit ihr auch die B&#246;rse. Die Stimmung ist gedr&#252;ckt; nach einer aktuellen Forsa-Umfrage, beauftragt durch die Fondsgesellschaft Union Investment, glauben nur noch 32 Prozent der Anleger daran, dass die Aktienkurse wieder steigen. W&#228;hrend der Trend im letzten Quartal 2008 durchaus positiv schien, beginnt 2009 weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise hat die Bundesrepublik voll im Griff - und mit ihr auch die B&#246;rse. Die Stimmung ist gedr&#252;ckt; nach einer aktuellen Forsa-Umfrage, beauftragt durch die Fondsgesellschaft Union Investment, glauben nur noch 32 Prozent der Anleger daran, dass die Aktienkurse wieder steigen. <span id="more-7"></span>W&#228;hrend der Trend im letzten Quartal 2008 durchaus positiv schien, beginnt 2009 weniger motivierend: Um drei Prozentpunkte stieg die Anzahl derer, die meinen, die Aktienm&#228;rkte w&#252;rden innert des kommenden halben Jahres fallen, auf 37 Prozent. 24 Prozent der Befragten gehen von einer Seitw&#228;rtsbewegung aus; im vierten Quartal 2008 glaubten daran 18 Prozent. Ein geschlechterspezifischer Trend l&#228;sst sich verfolgen: Glauben nur 24 Prozent der weiblichen Befragten an eine positivere Zukunft, nicken immerhin 34 Prozent der M&#228;nner optimistisch.</p>
<p>Laut den Ergebnissen dieser <a href="http://unternehmen.union-investment.de/-snm-0184233381-1236193598-01bf100000-0000000002-1236193691-enm-unioninvestment/presse/pressestelle/9eecb0dba0a91bafaae65eed788bdd1c.0.0/PM_20090223_Anlegerstudie_09q1.pdf">Umfrage</a> habe sich das allgemeine Sparverhalten nicht gro&#223;artig ver&#228;ndert; nur sieben Prozent der Befragten sparen w&#228;hrend der Wirtschaftskrise mehr als vorher und 14 Prozent legen weniger beiseite.</p>
<p>Eines wird deutlich: Ein erneuter Kampf zwischen Sicherheit und Rendite entsteht. Sicherheit, gibt jeder zweite Befragte an, sei wichtiger, als vor der Finanzkrise, allerdings habe sich das Risikoverhalten bei 46 Prozent nicht ver&#228;ndert. Die wenigsten, f&#252;nf Prozent an der Zahl, seien bereit, ein h&#246;heres Risiko einzugehen. Grund ist nat&#252;rlich, dass hier eine h&#246;here Rendite erwirtschaftet werden kann. Ebenfalls f&#252;nf Prozent empfanden die steuerlichen Vorteile der Geldanlage sehr wichtig, f&#252;r zehn Prozent seien die Absichten des Gewinns von oberster Priorit&#228;t, bei 26 Prozent habe die freie Verf&#252;gbarkeit einen hohen Stellenwert - und 58 Prozent der befragten Anleger schrieben Sicherheit gro&#223;. Damit steht der Sicherheitsaspekt deutlich vor der Rendite.</p>
<p>Nun kann die B&#246;rse selbstredend ohne Risiko nicht existieren. Ohne Verluste g&#228;be es keine Gewinner und damit auch keine Rendite an anderer Stelle. Die drei gr&#246;&#223;ten Risiken seien hier noch kurz genannt: Diese Umfrageergebnisse f&#246;rdern das psychologische Marktrisiko. Ger&#252;chte kursieren, weshalb die B&#246;rse von einer Kaufs- oder Verkaufswelle erfasst werden k&#246;nnte, wenn diese Ger&#252;chte die Runde machen. Verkauft nun jeder Anleger, passiert, was vorausgesehen wurde: Die Kurse sinken in den Keller. Das Dividendenrisiko: Aktion&#228;re sch&#246;pfen ihre Gewinne aus den Dividenden der Wertpapiere. Steigen Wertpapiere in ihrem Kurs und schlie&#223;en mit Gewinnen ab, bekommt der Aktion&#228;r seinen Teil vom Kuchen ab. Bei Verlusten ist das nicht anders; sinkt ein Kurs extrem, kann der Aktion&#228;r unter Umst&#228;nden die komplette Dividende verlieren. Das Insolvenzrisiko erkl&#228;rt sich fast von allein: Als Aktion&#228;r investiert man in ein Unternehmen. Geht dieses insolvent, kann der Gl&#228;ubiger, also der Aktion&#228;r, all seine Unternehmensanteile verlieren.</p>
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		<title>Herzlich Willkommen!</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 14:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen bei bei Aktienmarkt24.de, hier ensteht in k&#252;rze ein Aktien Portal f&#252;r Sie auf dem sich alles um das Thema Aktien und welche Anlagem&#246;glichkeiten es dabei gibt dreht! Wir hoffen Sie deswegen hier in Zukunft wieder begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen und mit Ihnen Zusammen einige interessante Informationen und Tipps rund um die Aktienwelt und dem Aktienwert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen bei bei Aktienmarkt24.de, hier ensteht in k&#252;rze ein Aktien Portal f&#252;r Sie auf dem sich alles um das Thema Aktien und welche Anlagem&#246;glichkeiten es dabei gibt dreht! Wir hoffen Sie deswegen hier in Zukunft wieder begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen und mit Ihnen Zusammen einige interessante Informationen und Tipps rund um die Aktienwelt und dem Aktienwert austauschen zu d&#252;rfen!</p>
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