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Gerade in Zeiten eines immens stark schwankenden Börsenparketts, ausgelöst durch den nicht minder durcheinandergewirbelten Finanzmarkt, ist es wichtig, einen Partner zu kennen, der aktuelle Informationen unabhängig liefert. Der mit den neuesten Nachrichten und Wissen aus der Welt der Aktien überzeugen kann.
Aber, die Börse, was ist das eigentlich? Nichts Greifbares, sondern etwas Spekulatives. Ein Markt, der streng organisiert den Handel mit Aktien, Anleihen und Devisen - zusammengefasst Wertpapieren - erlaubt. Auch Rohstoffe werden an der Börse gehandelt. Um dies kontrolliert machen zu können, gibt es Makler, die die Preise der Wertpapiere und Rohstoffe richtig festzulegen wissen. Bei diesen Preisen spricht der Börsen-Kenner vom Kurs. Aus diesem Kurs gelingt es, Angebot und Nachfrage zu bestimmen - aber auch andersherum: Angebot und Nachfrage bestimmen den Kurs. Es ist, wie sonst auch in der Wirtschaft: Je höher die Nachfrage wird, umso geringer zeichnet sich das Angebot ab. Daraus folgend steigt der Kurs, also der Preis an. Auf der anderen Seite findet der Spekulant sinkende Preise vor, wenn die Nachfrage sinkt und sich damit das Angebot erhöht.
Allerdings gehen damit nicht nur für den Makler, sondern auch für denjenigen, der seine Wertpapiere oder Rohstoffe anteilig feilbietet und für jenen, der an diesem Spekulationsgeschäft seine Rendite herausschlagen möchte, Rechte und Pflichten einher. Um diese Rechte und Pflichten zu kontrollieren, mischen die Aufsichtsbehörden fleißig an der Börse mit. Sämtliche Versuche einer Manipulation sollten damit im Keim erstickt werden. Durch vergangene Ereignisse wurden diese Aufsichtsbehörden entsprechend streng und wissen, worauf zu achten ist, sodass Manipulationen jedweder Art kaum mehr machbar sind.
Neben dem Makler und dem Spekulanten muss es natürlich jemanden an der Börse geben, der Unternehmensanteile in Form einer Aktie beispielsweise herausgibt. Aktien werden von Aktiengesellschaften als ein Teil ihres Grundkapitals an der Börse gehandelt; dies erfolgt nach den strengen Richtlinien des deutschen Aktiengesetzes. Weiter wird durch die Aktie deutlich, dass der Aktionär in einer finanziellen Schuld steht, die durch die Aktie festgeschrieben wird. Diese Schuld kann von einem Spekulanten aufgekauft werden, damit ist die Schuld gegenüber der Aktiengesellschaft getilgt. Die Aktie stellt außerdem den schriftlich dargestellten, also verbrieften, Anteil an einer Gesellschaft dar. Das bedeutet, dass eine AG, also eine Aktiengesellschaft, oder aber eine Kommanditgesellschaft auf Aktien, also eine KGaA, in einzelne Teile zerlegt wird. Jeder Aktionär kauft einen Anteil dieses Unternehmens mit seinen Aktien. Springen aus den Aktien Gewinne heraus, können diese entweder wieder neu verbrieft und an der Börse gehandelt werden oder die Gewinne werden ausbezahlt.